Dr. Eva Gümbel, MdHB

Geboren: 1964
Beruf: Journalistin
Eva Gümbel wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Romanistik in Marburg und Rom und schloss ihr Studium in Frankfurt mit der Promotion ab. Danach arbeitete sie als freie Fernsehjournalistin für den WDR und volontierte beim NDR, wo sie anschließend als freie Journalistin tätig war.

1998 trat Eva Gümbel in die GAL ein. Sie engagierte sich auf Bezirksebene und wurde 2004 in den Fraktionsvorstand der Bezirksfraktion Hamburg-Nord gewählt. 2008 kam sie als Wahlkreiskandidatin des Wahlkreises Barmbek-Uhlenhorst in die Hamburgische Bürgerschaft, 2010 wurde sie dort zur Vizepräsidentin gewählt. Auch in dieser Legislaturperiode ist sie wieder als Wahlkreiskandidatin in die Bürgerschaft eingezogen. Eva Gümbel lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in Uhlenhorst.


Meine neuesten Artikel

Dossier: Kostenexplosion im Kulturtempel
Creative Commons-Lizenz by tiegeltuf@flickr
Erst war da die geniale Idee, die in einer zukunftsorientierten Stadt wie Hamburg auf fruchtbaren Boden fiel. Einmal auf den Weg gebracht, wurde sie aber von Anfang an katastrophal umgesetzt. Die Situation ist festgefahren. Der Senat agiert ungeschickt, der Konzern arbeitet mit miesen Tricks. Die GAL-Fraktion wirft den Blick zurück und führt auf, wie es zu dem Schlamassel kommen konnte. »Weiterlesen
Dossier: Kostenexplosion im Kulturtempel
Creative Commons-Lizenz by mwboeckmann@flickr
Erst war da die geniale Idee, die in einer zukunftsorientierten Stadt wie Hamburg auf fruchtbaren Boden fiel. Einmal auf den Weg gebracht, wurde sie aber von Anfang an katastrophal umgesetzt. Die Situation ist festgefahren. Der Senat agiert ungeschickt, der Konzern arbeitet mit miesen Tricks. Die GAL-Fraktion wirft den Blick zurück und führt auf, wie es zu dem Schlamassel kommen konnte. »Weiterlesen
Dossier: Kostenexplosion im Kulturtempel
Creative Commons-Lizenz by holger_meier@flickr
Erst war da die geniale Idee, die in einer zukunftsorientierten Stadt wie Hamburg auf fruchtbaren Boden fiel. Einmal auf den Weg gebracht, wurde sie aber von Anfang an katastrophal umgesetzt. Die Situation ist festgefahren. Der Senat agiert ungeschickt, der Konzern arbeitet mit miesen Tricks. Die GAL-Fraktion wirft den Blick zurück und führt auf, wie es zu dem Schlamassel kommen konnte. »Weiterlesen

Mein Wahlkreis:

Gümbel

Wahlkreis 09 (Uhlenhorst, Hohenfelde, Barmbek-Süd, Dulsberg, Barmbek-Nord):

In meinen Augen zeichnet den Wahlkreis besonders der Wandel vom Arbeiterstadtteil zum Anziehungspunkt für junge Studentinnen, Studenten und Familien aus. Damit geht eine Veränderung in der Einzelhandelsstruktur, in der Kneipenszene und in der Verbreiterung des kulturellen Angebots einher.

Die Stadtteile im Wahlkreis blühen! Eng verbunden ist der Wandel mit der Ausweisung zahlreicher neuer Baugebiete. Ob auf dem Gelände des AK Barmbek, in der Hufnerstraße, der Dieselstraße, dem ehemaligen Güterbahnhof Barmbek oder der Ausweitung der Siedlung "Autofreies Wohnen" in der Saarlandstraße – hier geht es uns immer um energetische Bauweisen, bezahlbaren Wohnraum und der Ermöglichung neuer Wohnformen.

Der Umbau des Bahnhofs Barmbek, einer der größten Knotenpunkte im Hamburger Nahverkehr, ist die zentrale städtebauliche Maßnahme im Wahlkreis. Diese konnte durch die grüne Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk auf den Weg gebracht werden. Im Zuge der Sanierung werden auch die Straßen, Fuß- und Radwege der Umgebung saniert.

Mit der geplanten Verlegung des ZOBs werden auch Flächen für Wohn- und Bürobebauung frei. Es wird eine Fußgängerzone entstehen. Auch hier gilt: Barmbek blüht!

Mit dem neuen Stadtteilzentrum für Dehnhaide, dem "Barmbek basch", wird ein neuer Weg gegangen: Erstmals werden Einrichtungen, die sich im Stadtteil sozial oder kulturell engagieren, in einem Community-Center unter einem Dach vereint.

Die wichtigsten Veränderungen im Wahlkreis betreffen die Verkehrspolitik und die Stadtentwicklungspolitik. Die bereits angesprochene Sanierung des Bahnhofs Barmbek wird erhebliche positive Entwicklungen für den Stadtteil mit sich bringen.