GAL Bürgerschaftsfraktion

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo neuUnsere Zukunft ist die Kreative Stadt

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Pressemeldungen 
  3.  Pressemitteilung

Elbphilharmonie

25. Januar 2010

Hamburg lässt sich von Hochtief nicht erpressen

Jens Kerstan zu den Vorwürfen von Hochtief gegen die Stadt

madle_annett_jauernig@flickr

Zu den Vorwürfen des Baukonzerns Hochtief gegen die Stadt Hamburg sagte Jens Kerstan, Vorsitzender der GAL-Bürgerschaftsfraktion:

„Ich bewerte den Brief und die Vorwürfe von Hochtief als einen durchsichtigen Versuch, jetzt der Stadt den schwarzen Peter zuzuschieben.  Nicht belegte Behauptungen in einem Brief reichen dafür nicht.
Das Unternehmen ist in der Branche dafür bekannt, dass es mit allen Tricks arbeitet, um aus Projekten maximalen Profit auf Kosten der Auftraggeber herauszuschinden. Bauverzögerungen beispielsweise hat das Unternehmen bereits häufig als Druckmittel eingesetzt. Hochtief ist für mich eine bösartige Heuschrecke, und ich sehe keinen Anhaltspunkt, diesem Baukonzern auch nur eine Silbe zu glauben.
Wir werden jetzt alle Angaben sehr genau prüfen und auf jeden geforderten Cent schauen. Hamburg wird sich von Hochtief nicht erpressen lassen.“

 

 

Zusätzliche Information