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Eva Gümbel, wissenschaftspolitische Sprecherin der GAL sagte dazu: "Wir freuen uns, dass es im Juni endlich los geht mit der Akademie der Weltreligionen. Sie wird sich nicht nur mit dem Islam, sondern auch mit Judentum, Buddhismus und Alevitentum beschäftigen. Hamburg geht damit noch über die Empfehlungen des Wissenschaftsrates hinaus. Die Professur für islamische Theologie ist ein großer Fortschritt im Hinblick auf die Ausbildung von Religionslehrern."
Der Wissenschaftsrat hatte vor wenigen Tagen empfohlen, religionsbezogene Wissenschaften mit einem Schwerpunkt auf islamische Theologie weiterzuentwickeln. Die GAL hat diese Forderung bereits im letzten Wahlprogramm aufgenommen und entsprechend im Koalitionsvertrag mit der CDU umgesetzt.