Kerstan: „Gut Karlshöhe – nicht schlecht“
Unter dem neuen Namen „Gut Karlshöhe“ hat das ehemalige Umweltzentrum Karlshöhe heute seine Tore für die Öffentlichkeit geöffnet. Umbau und inhaltliche Neuausrichtung waren seit 2008 von der grün geführten Umweltbehörde geplant und finanziert worden. Träger ist die Hamburger Klimaschutzstiftung, besetzt ist der Stiftungsrat vor allem mit Vertretern der Umweltverbände.
Jens Kerstan, Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der grünen Bürgerschaftsfraktion, war bei der Eröffnung dabei und erklärt:
„Fortschritte im Natur- und Klimaschutz gibt es nur, wenn die Bürgerinnen und Bürgern engagiert und gut informiert sind. Das ist die Grundidee, nach der die Umweltbehörde noch unter grüner Führung das Konzept für Karlshöhe entwickelt hat. Ich freue mich, dass dieses jetzt Wirklichkeit geworden ist. Gut Karlshöhe erklärt schwierige Themen wie den Klimawandel anschaulich und verständlich – für Kinder wie Erwachsene. Bei der Klimaschutzstiftung, die das Projekt trägt, haben wir auf eine starke Vertretung der Umweltverbände geachtet und so die Unabhängigkeit von der Politik gestärkt. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit von Gut Karlshöhe davon profitieren wird.“
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