Hafen

HHLA-Gewinneinbruch

Gehaltsplus und Umsatzminus: Das passt nicht zusammen

Creative Commons-Lizenz by rvdh@flickr Dr. Anjes Tjarks, wirtschaftspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion, erklärt zu den HHLA-Vorstandsbezügen und zur überraschenden Gewinnwarnung des Unternehmens:
Verfasst am 16.05.2012

Niedersachsen stimmt Elbvertiefung zu

Entscheidende Hürde bleibt das Bundesverwaltungsgericht

Creative Commons-Lizenz by mikebaird@flickr Die Niedersächsische Landesregierung hat ihre Zustimmung zur Elbvertiefung erklärt. Bislang ist noch nicht klar, wie hoch die Ausgleichzahlungen liegen, mit denen sich Niedersachsen die Zustimmung von Hamburg vergolden lässt. Die GAL-Fraktion sieht jetzt zunächst das Bundesverwaltungsgericht am Zug und geht nicht von einem schnellen Beginn der Baggerarbeiten aus.
Verfasst am 03.04.2012

Neue Kalkulation der Grünen im Norden

Kostengrab Elbvertiefung: Grüne rechnen mit 630 Mio. plus X

GAL-Fraktion by GAL-Fraktion Bis Ende des Monats sollte eine Einigung zwischen den Unterelbeanrainern vorliegen. Stattdessen gehen die Verhandlungen in eine weitere Runde. Gleichzeitig explodieren die Kosten für die Elbvertiefung.
Verfasst am 30.03.2012

Hafenentwicklungsplan

Parlamentsbeteiligung findet nicht statt – Umschlagsziele sind unrealistisch

Creative Commons-Lizenz by chris grabert@flickr Die Wirtschaftsbehörde hat den Hafenentwicklungsplan mit großer Verzögerung fertiggestellt und möchte diesen erneut nur den Verbänden zur Verfügung stellen. Das Parlament soll laut Medienberichten erst im nächsten Quartal von dem Hafenentwicklungsplan in Kenntnis gesetzt werden.
Verfasst am 16.03.2012

Elbvertiefung wird teurer

Kostenexplosion – Kein Ende in Sicht

Creative Commons-Lizenz by alpi2008@flickr Die Hamburg Port Authority (HPA) hat offenbar die Kosten für die Elbvertiefung neu berechnet. Mindestens 500 Millionen Euro soll das Vorhaben jetzt laut Medienberichten kosten. Allein der Hamburger Anteil soll um 40 Millionen Euro steigen. Die Grünen kritisieren die Intransparenz der Berechnung und stellen die Kosten-Nutzen-Rechnung in Frage.
Verfasst am 22.02.2012

Hapag-Lloyd

Riskantes Geschäft für Hamburg

Creative Commons-Lizenz by aslakr@flickr Hamburg will für 420 Mio. Euro seinen Anteil an Hapag-Lloyd von derzeit 23,6 Prozent auf mehr als 37 Prozent erhöhen. Finanzsenator Dr. Tschentscher hat heute den Bürgerschaftsfraktionen erläutert, warum die hoch verschuldete Freie und Hansestadt Hamburg sich stärker an der Reederei beteiligen will. Die GAL-Fraktion hat große Zweifel an diesem Geschäft.
Verfasst am 14.02.2012