Hochschule

Sanierungsstau an den Hamburger Hochschulen

SPD-Senat will marode Hochschulgebäude nicht sanieren

Creative Commons-Lizenz by kotofoto@flickr Auf 192 Mio. Euro beziffert der Senat den Sanierungsstau an den Hamburger Hochschulen. Mit einem Antrag fordert die GAL-Fraktion den Senat auf, dem Parlament einen detaillierten Finanz- und Zeitplan zum Abbau dieses Sanierungsstaus vorzulegen. Die Grünen befürchten, dass die SPD-Fraktion diesen Antrag am Donnerstag mit ihrer Mehrheit in der Bürgerschaft ablehnen wird.
Verfasst am 10.05.2012

Anfrage der Grünen belegt Sparkurs

Senat spart Hochschulen kaputt

Creative Commons-Lizenz by Fundraisingnetzt@flickr Erstmals gesteht der Senat offen ein, dass er in den kommenden Jahren massiv bei den Hochschulen kürzt. Dies geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Demnach müssen die Uni Hamburg und die TU Harburg ein Minus von rund 6 Mio. Euro jährlich verkraften.
Verfasst am 08.05.2012

Sanierungsstau an Hamburger Hochschulen

Senatorin ohne Plan und Konzept

Creative Commons-Lizenz by micha1968@flickr Wie die Antwort auf eine Große Anfrage der GAL-Fraktion zeigt, besteht an mehreren Hamburger Hochschulen ein dramatischer Sanierungsstau. Besonders betroffen sind die Hochschule für Angewandte Wissenschaft, die künstlerischen Hochschulen, die Technische Universität Hamburg-Harburg und das Studierendenwerk.
Verfasst am 10.04.2012

Hochschulvereinbarungen

Sparprogramm für die Hochschulen

Creative Commons-Lizenz by Feelisreal@flickr Die am Dienstag vom Senat der Öffentlichkeit vorgestellten Hochschulverträge mit der HFBK, der HfMT und der TUHH werden von der GAL kritisiert. Aus Sicht der Grünen handelt es sich bei den Verträgen um ein Sparprogramm für die Hochschulen, welches diesen jede Entwicklungsperspektive raubt.
Verfasst am 27.03.2012

Professorenstelle gestrichen

Hamburg braucht Ausbildung in der Denkmalpflege

Creative Commons-Lizenz by bjoern@flickr Wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der GAL-Fraktion hervorgeht, wird die Professur für Kunst- und Architekturgeschichte Hamburgs, Norddeutschlands und Nordeuropas nicht wiederbesetzt. Die GAL-Fraktion sieht darin bereits die Auswirkungen des SPD-Spardiktats. Auch für die Denkmalpflege ist diese Entscheidung ein herber Rückschlag.
Verfasst am 15.02.2012

Schlechte Aussichten für wissenschaftlichen Nachwuchs

SPD muss Wahlversprechen umsetzen

Creative Commons-Lizenz by bjoern@flickr Wer sich in Hamburg für eine wissenschaftliche Karriere entscheidet, wählt einen riskanten Berufsweg. Befristete Arbeitsverhältnisse – oft nur in Teilzeit und bis ins fünfte Lebensjahrzehnt – sind der Regelfall. Unterhalb der Professur gibt es fast keine dauerhaften Stellen. Die GAL-Fraktion fordert Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Verfasst am 07.02.2012